Abendschicht im Büro
Untertags beim Kunden, abends Angebote schreiben. Diese Stunden zahlt dir niemand. Fehlen tun sie trotzdem.
Ein Ablauf, der über Jahre gewachsen ist: Excel-Listen, Cloud-Ordner, Checklisten am Tablet. Mit jedem zusätzlichen Auftrag hat er mehr Abende gekostet.
Ein internes Auftragstool. Anfragen, Aufträge, Termine und Stunden liegen an einem Ort, für Büro und Baustelle.
Rund 80 % weniger Zeit in der Abwicklung. Die Abende gehören wieder der Familie.
Früher bin ich am Abend im Büro gesessen. Heute ist das, was ich untertags eintrage, am Abend schon erledigt.
An der Arbeit liegt es nicht. Aber alles rund um den Auftrag frisst Zeit, die dir keiner zahlt.
Untertags beim Kunden, abends Angebote schreiben. Diese Stunden zahlt dir niemand. Fehlen tun sie trotzdem.
Die Stunden stehen am Zettel, wandern ins Excel und von dort in die Rechnung. Dreimal dieselbe Arbeit. Ein vertippter Wert reicht, damit die Rechnung nicht stimmt.
Was mit dem Kunden ausgemacht wurde, weiß nur, wer dabei war. Ist der auf Urlaub, steht der Auftrag.
Standardprogramme gibt es genug. Nur arbeitet dein Betrieb nicht wie „jeder Betrieb“. Am Ende läuft die Hälfte wieder über Zettel und WhatsApp.
Mehr Leute lösen das nicht. Das richtige Werkzeug schon.
So läuft ein Auftrag durch deinen Betrieb, von der ersten Anfrage bis zur Schlussrechnung. Wir bauen die Stationen, an denen bei dir Zeit verloren geht. Meistens sind das zwei oder drei, nicht alle sechs.
Anruf, Mail, WhatsApp landen an einem Ort. Auch das, was am Freitag um halb fünf noch reinkommt.
Kalkuliert mit deinen Preisen, draußen bevor der Mitbewerber zurückruft.
Wer ist wann wo. Ohne Telefonkette und ohne Zettel an der Pinnwand.
Vor Ort am Handy eingetragen statt abends vom Zettel abgetippt.
Was rausgeht und was verbaut wird, hängt am Auftrag statt im Kopf.
Auf Knopfdruck aus Auftrag, Stunden und Material. Und du siehst, was hängen geblieben ist.
Wir sind zu dritt und sitzen in der Steiermark. Wer dein Werkzeug baut, sitzt auch im Gespräch mit dir, es gibt niemanden dazwischen, der weiterreicht. Nebenbei betreiben wir mit seeu events eine eigene Plattform. Die muss am Samstagabend laufen, wenn 500 Leute vor der Tür stehen. Denselben Maßstab legen wir an das an, was wir für dich bauen.

Dein fester Ansprechpartner, vom ersten Anruf bis zum laufenden Betrieb.

Baut, was unter der Oberfläche läuft: Daten, Schnittstellen, Abläufe.

Baut die Oberfläche, mit der dein Team täglich arbeitet.

Website & Web-App für regionale Landwirtschaft
Wir haben Website und Web-App gebaut und den Start begleitet. Der ORF war beim Start dabei, Ö3 und Antenne Steiermark haben berichtet.
Wo geht bei dir Zeit verloren? Wenn ein Werkzeug das löst, sagen wir dir, welches. Wenn nicht, sagen wir dir auch das.
Wir gehen gemeinsam durch, wie ein Auftrag bei dir läuft, von der Anfrage bis zur Rechnung. Dafür nehmen wir uns Zeit, sonst bauen wir am Betrieb vorbei. Daraus bekommst du ein Konzept mit Fixpreis.
Dein Team probiert die erste Version aus, wir schärfen nach. Weil das Werkzeug eurem Ablauf folgt, findet sich jeder schnell zurecht. Wir zeigen es euch trotzdem persönlich im Betrieb. Kommen später neue Wünsche dazu, bauen wir aus: mit Angebot davor, nicht mit Überraschung danach.
Nach dem Betriebs-Rundgang bekommst du ein Angebot mit Fixpreis. Kein Stundenzähler, keine Nachforderung. Wie hoch er ausfällt, hängt vom Umfang ab. Als Faustregel: Ein eigenes Werkzeug rechnet sich ab rund 300.000 € Jahresumsatz. Bis zum Angebot kostet dich nichts.
Bei größeren Projekten in drei Teilen. Die Angebotsphase kostet nichts. Mit der Beauftragung wird das erste Drittel fällig. Dann bauen wir den ersten Prototyp, und nach deinem Feedback darauf kommt das zweite Drittel. Der Rest nach Fertigstellung und Übergabe.
Für Ein-Personen-Betriebe mit einer Handvoll Aufträge im Jahr rechnet sich Maßarbeit selten. Das sagen wir dir im Erstgespräch offen und meistens auch, was stattdessen reicht. Am meisten bringt ein eigenes Werkzeug, wenn mehrere Leute an denselben Aufträgen arbeiten und Informationen über Zettel, Anrufe und Zurufe laufen.
Brauchst du auch nicht. Dein Einsatz: 20 Minuten Telefon, ein Rundgang durch deinen Betrieb, ehrliches Feedback zur ersten Version. Den Rest machen wir.
Die erste Version steht nach rund drei Wochen. Wie schnell danach alles fertig ist, hängt oft mehr an deinem Betrieb als an uns: ausprobieren, Feedback geben, Feinschliff. Eine Warteschlange gibt es bei uns nicht.
Das Werkzeug wird um dein Team herum gebaut. Es hat genau die Funktionen, die ihr braucht, und keine 37 weiteren. Wir zeigen es euch im Betrieb, und was beim Ausprobieren hakt, bauen wir um, bevor es sich einschleift.
Gut so. Was funktioniert, bleibt und wird angebunden. Ersetzt wird nur, was euch aufhält.
Dann bauen wir aus. Jede Erweiterung bekommt vorher ein eigenes Angebot mit Fixpreis. Du entscheidest, wann und wie weit.
Website, Webshop, Fotografie, Wartung und Betrieb. Machen wir auch, meistens rund um die Werkzeuge, die wir bauen.
Alle Leistungenseeu sitzt im Großraum Graz und baut Werkzeuge für Betriebe in der ganzen Steiermark, von Graz über Leibnitz bis in die Südsteiermark, und darüber hinaus in ganz Österreich. Vor Ort, wenn es zählt. Remote, wo es schneller geht.
Am Telefon klären wir, wo bei dir Zeit verloren geht und ob ein eigenes Werkzeug das löst. Wenn nicht, sagen wir dir das. Dann hast du trotzdem einen klareren Blick auf deinen Betrieb.

„Am Telefon bin ich selbst dran. Ich sage dir ehrlich, ob sich ein eigenes Werkzeug für dich rechnet. Manchmal lautet die Antwort nein.“
Lieber direkt schreiben? hi@seeu.agency